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Die Reproduktionsbiologie und -medizin (RBM) stellt sich,
insbesondere nach der ersten erfolgreichen In-vitro-Fertilisation
beim Menschen im Jahre 1978, als eine eigene Fachdisziplin dar,
die sich durch eine rasant fortschreitende Dynamik in Forschung
und Klinik auszeichnet.
Der neu entstandene Dachverband Reproduktionsbiologie
und -medizin, DVR e.V., wirkt als Kristallisationspunkt, um ein
großes klinisches, wissenschaftliches sowie struktur- und
berufspolitisches Potential für Deutschland und den deutsch-sprachigen Raum zu bündeln.
Ziel, Zweck und Aufgaben des Vereins:
(Auszug aus §2 der Vereinssatzung)
Die Weiterentwicklung der Reproduktionsbiologie und -medizin.
- Der DVR koordiniert und vertritt die Interessen seiner Mitglieder.
- Konkret hat er folgende Aufgaben:
- Stärkung der Reproduktionsbiologie und -medizin (RBM) und strukturelle Koordination der Mitgliedsverbände,
nachfolgend als Mitglieder bezeichnet, die sich schwerpunktmäßig mit der RBM beschäftigen,
- Organisation und Durchführung fachübergreifender Kongresse.
Der DVR ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet. Er besitzt keine
Kontrollfunktion über die Aktivitäten seiner Mitglieder, ist jedoch gegenüber seinen
Mitgliedern berichts- und rechenschaftspflichtig.
Satzung des DVR e.V.
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